29.03.2011
| BADEN-WÜRTTEMBERG
Der
Super-GAU: Grüne Deutschenhasser auf dem Vormarsch!
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Die Wahlergebnisse aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz lassen keinen Zweifel: Die von etablierten Medien und Politikern geschürte Anti-Atom-Hysterie hat ausgerechnet den grünen Deutschenhassern zu erschreckend starken Stimmgewinnen verholfen. Die grün lackierte Partei der Überfremdungspolitik mit ihrem türkischstämmigen Bundesvorsitzenden Cem Özdemir könnte in Baden-Württemberg sogar den ersten grünen Ministerpräsidenten stellen. In Rheinland-Pfalz sind die Sozis auf die grünen Öko-Heuchler angewiesen, wenn Kurt Beck weiter regieren will.
In beiden Bundesländern kommt es also zum politischen Super-GAU, denn die grünen Systempolitiker sind mit Abstand die schlimmsten Deutschenhasser und Multikulti-Fanatiker, die diese Republik zu bieten hat. Ihnen geht es eben nicht um den Umweltschutz oder erneuerbare Energien, sondern "zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land", wie es der Vorstand der Münchener Grünen unmißverständlich formulierte. Und wenn uns Deutschen das nicht paßt, dann müssen wir doch bitte schön "woanders hinziehen", wie uns die Frankfurter Grünen-Politikern Nargess Eskandari-Grünberg im November 2007 empfahl.
Die meisten Wähler der Grünen wissen wahrscheinlich kaum etwas über die wahren Ziele dieser Partei, der sie mit ihrer Naivität zu weiterer Macht verholfen haben. Sie verbinden dieses bolschewistische Kommunarden-Biotop irrtümlicherweise mit einer Bewegung von engagierten Umweltschützern, was jedoch schon lange nicht mehr der Fall ist. Von 1998 bis 2005 stellten die Grünen zusammen mit den Sozis die Bundesregierung. Das Resultat ist auf gut deutsch gesagt eine Katastrophe: Niemals zuvor wurden so viele Pro-Überfremdungs-Gesetze beschlossen, wie in diesen Jahren. Maßgeblich die Grünen haben in der damaligen Bundesregierung den Ton angegeben, um den weiteren und noch massiveren Zuzug von Ausländern nach Deutschland zu legalisieren. Der türkischstämmige Bundesvorsitzender Cem Özdemir frohlockte auf einem Grünen-Parteitag in Bonn 1998: "Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali".
Umweltschutz ist bei den roten Grünen schon seit langer Zeit nur noch eine hohle Phrase, auf die jetzt in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wieder viele gutgläubige BRD-Bürger hereingefallen sind. Die Naturkatastrophe in Japan kam den machtgierigen Grünen sehr gelegen. Sie rufen heuchlerisch zu Protesten gegen Atomkraft auf und fordern lautstark die sofortige Abschaltung aller AKWs. Tatsächlich haben die Grünen in der Zeit, wo sie an den vermeintlich höchsten Schalthebeln der Macht in dieser Republik saßen, kein einziges Atomkraftwerk abgeschaltet! Im Gegenteil: Sie haben der Öffentlichkeit einen "Atom-Ausstieg" vorgegaukelt, der das Papier nicht wert war, auf dem das Vertragswerk geschrieben stand. Der medial mit großem Getöse gefeierte "Erfolg" des damaligen grünen Umweltministers Jürgen Tritti(h)n bestand darin, allen 19 Atomkraftwerken in der BRD eine Restlaufzeit von geschätzten 32 Jahren zuzugestehen. So viel Verlogenheit sucht ihres gleichen – aber der Wähler hat es längst vergessen, wenn er es überhaupt jemals wußte.
Jürgen Tritti(h)n ist nach wie vor grüner Spitzenpolitiker im Bundestag und darüber hinaus seit den 90er Jahren für seine antideutsche Gesinnung bekannt. Wir erinnern uns noch gut an seine aktive Hetze gegen die von Kamerad Rieger organisierte "Hetendorfer Tagungswoche" in Niedersachsen. Daß er es jedoch "einfach großartig findet", daß Deutschland "jeden Tag immer mehr verschwindet", das bestreitet er. Er hätte dies nie gesagt und droht jedem mit rechtlichen Konsequenzen, der ihn mit diesem Zitat in Verbindung bringt. Schade, dabei hätte dieses aufschlußreiche Zitat wohl die einzige glaubwürdige Aussage des Herrn Tritti(h)n sein können...
In Stuttgart gerieren sich die grünen Öko-Heuchler als diejenigen, die schon immer gegen das Großbauprojekt "Stuttgart 21" gewesen seien und schon immer ganz auf der Seite der Bürger gestanden hätten. So ganz stimmt das allerdings nicht, denn der Neubau des Stuttgarter Bahnhofs ist schon seit den 90er Jahren durch alle politischen Instanzen genehmigt worden, an denen auch die Grünen beteiligt waren. Es gab sogar eine grüne Arbeitsgruppe, die konkrete Vorschläge für die Realisierung von "Stuttgart 21" vorlegte. Trotzdem konnte Grünen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann mit seinem bieder-liberalen Lehrerimage offenbar genügend Wählern Sand in die Augen streuen.
Stuttgart 21 und die weitgehend substanzlose Anti-Atom-Hysterie der letzten Wochen haben der grünen Systempartei kräftig in die Hände gespielt. Die ausgemachen Deutschenhasser sitzen jetzt noch fester im Sattel und können in den kommenden Jahren in Baden-Württemberg noch massivere Politik gegen unser Volk betreiben. Die Richtung ist klar definiert: Cem Özdemir erwartet schon bis 2050 "eine demographische Entwicklung, mit der die türkischstämmige Minderheit zur Majorität wird und die Geschicke des Landes entscheidend mitbestimmen kann". Eine Erwartung, die sich bei ihm eher wie eine Hoffnung ausdrückt.
Was die SED-Kommunisten in Mitteldeutschland sind, das sind wohl die Grünen im Westen der Republik. Wie die SED-Kommunisten in den mitteldeutschen Bundesländern werden auch die Grünen im Westen zunehmend von gut betuchten, einflußreichen gesellschaftlichen Kreisen unterstützt, um das herrschende System an der Macht zu halten.
Als nationale Sozialisten werden wir diese antideutschen Bestrebungen nicht stillschweigend hinnehmen! Wir fordern alle nationalen Menschen in Deutschland auf, sich den "grünen" und kommunistischen Deutschenhassern entgegen zu stellen! Unabhängig davon, ob es im Jahre 2050 noch 60, 40 oder 30 Millionen Deutsche in unserem Lande geben mag, fordern wir das unverzügliche Ende jeglicher Überfremdungspolitik und die Rückführung von Ausländern in ihre Herkunftsländer. Wir fordern die Abschaffung aller Überfremdungsgesetze und harte Strafen für alle, die sich an der Überfremdungspolitik beteiligen, allen voran Politiker der "Grünen"!
QUELLE
Redaktion
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29.03.2011
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