24.01.2012 | ÜBERFREMDUNGSPOLITIK
Keine Überraschung: Höchste Asylantenzahl seit acht Jahren

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Asylanten erneut deutlich angestiegen. Sicher auch ermuntert durch die überfremdungsfreundliche Politik in Deutschland stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um über elf Prozent auf 53.347 Asylanträge. Das ist der höchste Gesamtwert einschließlich einiger tausend Folgeanträge seit 2003. Erleben wir bald wieder Asylantenzahlen wie Anfang der 90er Jahre?

Wie überflüssig das "Asylrecht" ist, zeigt schon die Tatsache, daß die Anerkennungsquote gemäß GG Artikel 16a zumeist im Eins-Komma-Bereich liegt (2011: 1,5%). Die überfremdungsfreundliche Politik hat allerdings dazu geführt, daß im Jahr 2011 rund zwanzig Prozent der Asylanten aufgrund politisch gefärbter Regelungen (sog. "Flüchtlingsschutz" und "Abschiebeverbot") pauschal bleiben durften. Prozentual gesehen ist der Anteil der unter diese Regelungen fallenden Asylanten deutlich angestiegen.

Durchschnittlich mehr als Zwei Drittel (2011: 77,7%) aller Asylanträge werden rechtskräftig abgelehnt. Dennoch werden lange nicht alle abgelehnten Asylanten auch tatsächlich wieder ausgewiesen bzw. zwangsweise abgeschoben. Die Erfahrung zeigt: Wer erst einmal hier ist, der braucht meist nicht mehr gehen. Eine regelrechte "Asyl-Industrie" mit ihren Anwälten, Sozialpädagogen, Journalisten und Politikern wartet nur darauf, die Duldung, das längerfristige Bleiberecht oder den dauerhaften Aufenthalt für jeden Asylanten - unabhängig von Recht und Gesetz - durchzupauken. Jedes Jahr werden auf Kosten des Steuerzahlers zehntausende Anerkennungsverfahren vor den Verwaltungsgerichten geführt. Weit mehr als zwei Drittel aller Asylsuchenden klagen mit Hilfe entsprechender Anwälte gegen ihre Ablehnung, oftmals durch mehrere Instanzen.

Besonders stark hat die Anzahl der Asylanten aus muslimisch geprägten Ländern zugenommen. Sie sehen schon seit einigen Jahren ihre Chance gekommen, sich als Opfer muslimischer "Terrorregime" auszugeben. Diese zweifelhafte Legitimation hat ihnen der US-amerikanische Kriegswahn gegen muslimische Länder verschafft, an dem sich ja auch die Bundesrepublik beteiligt. Auch tausende Serben pochten 2011 ganz frech auf ihr "Asylrecht". Dahinter verbergen sich zu 90 Prozent Angehörige der "Roma", deren bereits hier in Deutschland lebende Angehörige auch mit öffentlichen Demonstrationen das Bleiberecht erzwingen wollen. Unterstützt werden diese teilweise verbal aggressiv wirkenden "Roma-Bleiberechtsdemos" in Hamburg und anderswo auch von linken Asylantenfreunden.

Aus deren Ecke kommt auch wie gehabt die politische Unterstützung: So fordert der Grünen-Politiker Volker Beck, u.a. auch bekannt als Teilnehmer an Homo-Paraden in Moskau, den Stopp des Rückübernahmeabkommens zwischen der BRD und Syrien. Mit angeblicher "politischer Verfolgung" syrischer Asylanten dürfte diese Forderung sicher wenig zu tun haben. Es geht Typen wie Beck wohl mehr darum, so viele Länder wie möglich als "asylberechtigt" anerkannt zu bekommen, damit so viele Asylanten wie möglich für immer bei uns bleiben können.

Ins gleiche Horn bläst auch das unsägliche "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" (BAMF), von dem böse Zungen behaupten könnten, es habe sich die gesetzlich legalisierte Überfremdung Deutschlands auf die Fahne geschrieben. "Willkommen in Deutschland", empfängt es seine ausländischen Besucher im Internet. "Das bald keines mehr ist..." könnte man dem bissig hinzufügen. Denn das "BAMF" bietet auf Steuerzahlers Kosten viele Hilfestellungen für Ausländer, damit sie "sich schnell in Deutschland zu Hause fühlen". Mit unerträglicher Propaganda wird hier auch der begriffsstutzigste Fremde aus fernsten Gefilden mit der Nase darauf gestoßen, daß er am besten so schnell wie möglich nach Deutschland kommen soll, egal wie, und selbstverständlich "all inklusive" in unserem Multi-Kulti-Schlaraffenland.

Ob man sich als Deutscher in diesem Lande noch zu Hause fühlt, danach fragt die Politik schon lange nicht mehr...

 


QUELLE
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24.01.2012

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